„Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“

Pfadfinder*innen verteilen das Friedenslicht aus Betlehem erneut an dezentralen Übergabeorten

Verbundenheit spüren, war in den Hochphasen der Pandemie, die räumlichen Abstand erfordert, immer eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, in gerade dieser Zeit, ein verbindendes Zeichen zu setzen und ein Netz aus Friedenslichtern zu schaffen. Frieden kann verbinden - Verbundenheit kann aber auch Frieden schaffen. Hierfür setzen sich viele Menschen auf der Welt ein und machen sie dadurch ein bisschen heller.

Die Aktion Friedenslicht wurde vom ORF im Jahr 1986 gegründet. Seither wird das Licht jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem von einem Kind entzündet. In Deutschland ist die Aussendung nun seit vielen Jahren eine Gemeinschaftsaktion der Ringverbände der Pfadfinderinnen und Pfadfinder Deutschlands (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und Bund moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)) sowie des Verbandes Deutscher Altpfadfindergilden. 

Voraussichtlich wird das Licht von Vertretern der vier Pfadfinderverbände am 14.12.2021 auch ins Staatsministerium und in den Landtag gebracht. 

Weitere Informationen gibt es unter www.friedenslicht-stuttgart.de