Kretschmann empfängt zwei Sternsingergruppen

Landesempfang coronabedingt kleiner

„Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden unter den vielen und notwendigen Beschränkungen der Corona-Pandemie. Und deshalb finde ich es ganz besonders toll, dass sie sich als Sternsingerinnen und Sternsinger engagieren und mithelfen, gerade in diesen schweren Zeiten unsere Welt ein wenig heller und besser zu machen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann beim Empfang anlässlich der Aktion Dreikönigssingen in Stuttgart. „Die Kinder, denen durch die Sternsingeraktion geholfen wird, haben die Hilfe, Liebe und Fürsorge bitter nötig. Mein Dank gilt daher den Sternsingerinnen und Sternsingern für ihren Einsatz und für den Segen, den sie bringen“, meinte er weiter.

Ministerpräsident Kretschmann empfing aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in diesem Jahr nur zwei Sternsingergruppen vor der Villa Reitzenstein. Die Sternsingergruppe der Katholischen Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe Vörstetten vertrat das Erzbistum Freiburg, wo im letzten Jahr 3,2 Millionen Euro durch die Sternsingeraktion gesammelt wurden. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart wurde von der Sternsingergruppe der Katholischen Kirchengemeinde St. Maria Wetzgau-Rehnenhof vertreten, hier sammelten die Sternsinger*innen 2021 4,2 Millionen Euro.

Sternsingeraktion 2022 bis zum 2. Februar verlängert
Die 64. Aktion Dreikönigssingen wird aufgrund der Corona-Pandemie erneut länger stattfinden als geplant. Der neue Zeitraum soll den Kirchengemeinden und Gruppen helfen, auch unter schwierigen Bedingungen eine erfolgreiche Aktion durchzuführen.

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